Chloé‘s 4. Maxime: Positive Auswirkung auf den Planeten | Chloé DE

DER PLANET

Vision 2025: Verringerung unserer Auswirkungen auf das Klima
und die Biodiversität. Erreichen von -25 % der Kohlenstoffemissionen pro Produkt, -25 % des globalen Wasserverbrauchs und -25 % des Verpackungs- und Logistikabfalls (im Vergleich zu 2019) mit dem Ziel, die Verwendung von Kunststoff zu reduzieren.

Wir glauben, dass es in unserer Verantwortung liegt, die Umweltbelastung zu reduzieren und die begrenzten Ressourcen unseres Planeten zu schützen. Dazu müssen wir zunächst feststellen, wo wir besser werden können. Lesen Sie unseren Umweltverträglichkeitsbericht hier. Wir nehmen uns selbst in die Pflicht und arbeiten mit externen, unabhängigen Beratern zusammen, um unsere Praktiken zu ändern – bei jedem Schritt. Von diesem Ausgangspunkt aus können wir die Erkenntnisse in Ziele und konkrete Maßnahmen umsetzen, um unsere Auswirkungen auf das Klima, die biologische Vielfalt und die Ozeane zu reduzieren.

Die Muttergesellschaft von Chloé, Richemont, hat wissenschaftsbasierte Ziele für das Jahr 2021 veröffentlicht.

Zielsetzung 2022

0%

der weltweiten Emissionen pro Produkt.

0%

Ausgleich der Kohlenstoffemissionen in der gesamten Lieferkette und 100 % Scope 1 & 2.

0

Kunststoff in unseren BtoC-Chloé-Verpackungen und 0 PVC in unseren Produkten sowie -15 % Reduzierung unserer BtoC- und BtoB-Verpackungen und Logistikabfälle.

EMISSIONEN

Basierend auf den Erkenntnissen aus unserem Umweltverträglichkeitsbericht arbeiten wir an verschiedenen Initiativen. Durch Maßnahmen wie diese können wir unsere globalen THG-Emissionen reduzieren und kommen unserem Zielwert von -25 % pro Produkt bis zum Jahr 2025 ein Stück näher. 2021 stammten 90 % des weltweiten Strommixes für die Chloé Boutiquen und Büros weltweit aus Erneuerbaren Quellen.
Wir kompensieren derzeit 100 % unserer direkten THG-Emissionen (Scope 1 und 2) sowie die Emissionen unserer Modenschauen. Darüber hinaus planen wir, 100 % der verbleibenden Emissionen weltweit in unserer Lieferkette auszugleichen (Scope 1, 2 und 3).
Hier finden Sie unseren Umweltbericht für 2020.

REDUZIEREN, WIEDERVERWENDEN, RECYCELN

Alles beginnt am Designtisch. Wir sind bestrebt, unsere Effizienzrate des verwendeten Materials zu verbessern, um den Abfall zu minimieren und Reste zu recyceln oder wiederzuverwenden.
Außerdem planen wir, ein Überangebot zu minimieren, indem wir effizientere Prozesse in der Lieferkette und im Kollektionsmanagement aufbauen. Seit 2021 vernichten wir keine Rohstoffe oder Fertigprodukte mehr. Wir sorgen stattdessen über verschiedene zuverlässige Kanäle dafür, dass die Waren wiederverwendet, recycelt oder gespendet werden. Wir suchen derzeit nach Möglichkeiten, in naher Zukunft ein Second-Hand-Projekt zu starten. Als Teil der Prince of Wales’ Sustainable Markets Initiative (SMI) Fashion Taskforce haben wir uns verpflichtet, eine digitale ID einzuführen – eine transformative Innovation, die Daten nutzt, um Kunden über die Nachhaltigkeit ihrer Einkäufe zu informieren – zusammen mit einem Kreislaufdatenprotokoll. Diese Technologie wird neue Möglichkeiten für die Kreislaufwirtschaft eröffnen, da die Hauptakteure in der Wertschöpfungskette der Modebranche in der Lage sein werden, eine noch nie dagewesene Transparenz und Rückverfolgbarkeit ihrer Produkte zu gewährleisten.
Chloé ist Mitglied der Ellen MacArthur Foundation. Diese gemeinnützige Organisation fördert und entwickelt die Idee einer Kreislaufwirtschaft, die so gestaltet ist, dass Abfall und Verschmutzung eliminiert werden, Produkte und Materialien zirkulieren und die Natur sich regeneriert.

TIERSCHUTZ

Wir verwenden keine Pelze, keine Angorawolle, keine exotischen Tierhäute und keine Haare mehr. Bereits seit 2018 haben wir Pelze aus unseren Kollektionen verbannt und seit 2019 die Verwendung von exotischen Tierhäuten verboten.
Bis 2025 wird das gesamte von Chloé verwendete Wollmaterial nach dem Responsible Wool Standard recycelt oder zertifiziert sein.
Chloé ist auch Mitglied der Animal Welfare Group, einer Untergruppe der Leather Working Group. Die Leather Working Group ist eine internationale Organisation aus Interessensvertretern der gesamten Leder-Lieferkette, die sich für die Förderung umweltfreundlicher Verfahren bei der Lederherstellung und in verwandten Branchen einsetzt. Das Hauptziel der Tierschutz-Untergruppe ist die Aufklärung der Lederwertschöpfungskette über die wichtigsten Aspekte des Tierschutzes, einschließlich, aber nicht beschränkt auf das Zusammentragen von Informationen und Ressourcen zu Tierschutzpraktiken und Garantiestandards für Landwirtschaftsbetriebe.

VERPACKUNG

Wir verpflichten uns, unsere B2B- und B2C-Verpackungs- sowie Logistikabfälle bis Ende März 2023 um 15 % zu reduzieren (im Vergleich zu 2021). Bis 2025 wollen wir den Verpackungsabfall um weitere 25 % reduzieren.
Wir verwenden für Verbraucherverpackungen ausschließlich vom Forest Stewardship Council zertifiziertes Papier und streben bis 2022 die 100%ige Verwendung von Recyclingpapier an. Ab Juni 2022 verwenden wir in unseren Geschäften keine Verbraucherverpackungen aus Kunststoff mehr.
Für B2B-Verpackungen haben wir seit Februar 2022 neue, teilweise biobasierte und kompostierbare Kunststoffbeutel sowie neue Kleiderbügel aus recyceltem Papier und vollständig recycelbaren Metallhaken eingeführt.

VERANSTALTUNGEN UND MODENSCHAUEN

Wir prüfen die CO2-Emissionen unserer Modenschauen sehr genau. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der Fédération de la Haute Couture et de la Mode (FHCM), die aktuell ein Instrument zur Auswirkungsmessung sowie ein Ökodesign-Tool mit der Unterstützung des Dienstleistungsnetzwerks PricewaterhouseCoopers (PwC) implementiert. Unser Ziel ist es, unsere Umweltauswirkungen bis 2025 um 30 % zu reduzieren.
Wir arbeiten weltweit an der Reduzierung unserer Emissionen und daran, alle verbleibenden Emissionen durch Kompensationsprojekte auszugleichen. So haben wir uns beispielsweise im Sommer 2022 an einem Projekt beteiligt, das Menschen in Äthiopien mit Trinkwasser versorgt.

BIODIVERSITÄT

Wir werden 2022 eine Biodiversitätsverträglichkeitsprüfung einleiten, wobei wir die GBS-Methode anwenden und dem Rahmenwerk von Science Based Targets for Nature folgen. Unser Ziel ist es, diese Bewertung zu nutzen, um bis Ende 2022 einen konkreten Plan zu erstellen.
Wir wissen bereits, dass zwischen 70 % und 85 % unserer Auswirkungen auf die Biodiversität von unseren Materialien ausgehen. Deshalb beginnen wir mit der Verwendung von Rohstoffen, die auf einem in Zusammenarbeit mit Textile Exchange entwickelten regenerativen Ansatz basieren.
Hier finden Sie auch die Liste der beschränkten Stoffe, die in der Zusammensetzung unserer Waren und Verpackungen enthalten sind.

WEITER GEHEN

Chloé arbeitet derzeit an einer Reihe von Artikeln, in denen sie für bessere Praktiken, einschließlich der regenerativen Landwirtschaft, werben wird. Die Herkunft und die Produktionsschritte dieser Produkte werden offengelegt und garantiert, und die aus diesem Projekt gewonnenen Erkenntnisse werden im Einklang mit unserer Verpflichtung zur Förderung der Zusammenarbeit innerhalb der Branche weitergegeben.

Schlüsselmomente

Im November 2021

trat Chloé der Ellen MacArthur Foundation bei.

Seit April 2022

haben wir den Verkauf von Produkten auf PVC-Basis verboten.

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