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| Chloé DE

PRODUKTE

Schaffung begehrenswerter und dauerhafter Produkte mit geringeren Umweltauswirkungen.

Wir glauben, dass es in unserer Verantwortung liegt, die Umweltbelastung zu reduzieren und die begrenzten Ressourcen unseres Planeten zu schützen. Dazu müssen wir zunächst feststellen, wo wir besser werden können. Lesen Sie unseren Umweltverträglichkeitsbericht hier. Wir nehmen uns selbst in die Pflicht und arbeiten mit externen, unabhängigen Beratern zusammen, um unsere Praktiken zu ändern – bei jedem Schritt. Von diesem Ausgangspunkt aus können wir die Erkenntnisse in Ziele und konkrete Maßnahmen umsetzen, um unsere Auswirkungen auf das Klima, die biologische Vielfalt und die Ozeane zu reduzieren.

Die Muttergesellschaft von Chloé, Richemont, hat wissenschaftsbasierte Ziele für das Jahr 2021 veröffentlicht.

Zielsetzung 2024

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der Produkte bestehen aus umweltschonenderen Materialien.

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reduzierte globale Emissionen pro Produkt.

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reduzierter Wasserverbrauch in unserer Produktion, einschließlich Rohstoffen und Fertigung.

EMISSIONEN

Basierend auf den Erkenntnissen aus unserem Umweltverträglichkeitsbericht arbeiten wir an verschiedenen Initiativen. Durch Maßnahmen wie diese können wir unsere globalen Treibhausgasemissionen reduzieren und kommen unserem Zielwert von -30 % pro Produkt bis zum Jahr 2025 ein Stück näher.
Unser Ziel war es, die absoluten Kohlenstoffemissionen Scope 1 & 2 bis 2025 um 25 % zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2019. Dies entspricht einem absoluten Rückgang von 4,2 % pro Jahr, was im Einklang mit dem im Pariser Abkommen festgelegten Ziel von 1,5° und dem Plan der Richemont-Gruppe zur Reduzierung von Kohlenstoffemissionen steht.
Hier finden Sie unseren Umweltbericht für 2020.

REDUZIEREN, WIEDERVERWENDEN, RECYCELN

Alles beginnt am Designtisch. Wir sind bestrebt, unsere Effizienzrate des verwendeten Materials zu verbessern, um den Abfall zu minimieren und Reste zu recyceln oder wiederzuverwenden.
Außerdem planen wir, ein Überangebot zu minimieren, indem wir effizientere Prozesse in der Lieferkette und im Kollektionsmanagement aufbauen. Seit 2021 vernichten wir keine Rohstoffe oder Fertigprodukte mehr. Wir sorgen stattdessen über verschiedene zuverlässige Kanäle dafür, dass die Waren wiederverwendet, recycelt oder gespendet werden. Wir suchen derzeit nach Möglichkeiten, in naher Zukunft ein Second-Hand-Projekt zu starten. Als Teil der Prince of Wales’ Sustainable Markets Initiative (SMI) Fashion Taskforce haben wir uns verpflichtet, eine digitale ID einzuführen – eine transformative Innovation, die Daten nutzt, um Kunden über die Nachhaltigkeit ihrer Einkäufe zu informieren – zusammen mit einem Kreislaufdatenprotokoll. Diese Technologie wird neue Möglichkeiten für die Kreislaufwirtschaft eröffnen, da die Hauptakteure in der Wertschöpfungskette der Modebranche in der Lage sein werden, eine noch nie dagewesene Transparenz und Rückverfolgbarkeit ihrer Produkte zu gewährleisten.
Chloé ist Mitglied der Ellen MacArthur Foundation. Diese gemeinnützige Organisation fördert und entwickelt die Idee einer Kreislaufwirtschaft, die so gestaltet ist, dass Abfall und Verschmutzung eliminiert werden, Produkte und Materialien zirkulieren und die Natur sich regeneriert.

TIERSCHUTZ

Wir verwenden keine Pelze, keine Angorawolle, keine exotischen Tierhäute und keine Haare mehr. Bereits seit 2018 haben wir Pelze aus unseren Kollektionen verbannt und seit 2019 die Verwendung von exotischen Tierhäuten verboten.
Bis 2025 wird das gesamte von Chloé verwendete Wollmaterial nach dem Responsible Wool Standard recycelt oder zertifiziert sein.
Chloé ist auch Mitglied der Animal Welfare Group, einer Untergruppe der Leather Working Group. Die Leather Working Group ist eine internationale Organisation aus Interessensvertretern der gesamten Leder-Lieferkette, die sich für die Förderung umweltfreundlicher Verfahren bei der Lederherstellung und in verwandten Branchen einsetzt. Das Hauptziel der Tierschutz-Untergruppe ist die Aufklärung der Lederwertschöpfungskette über die wichtigsten Aspekte des Tierschutzes, einschließlich, aber nicht beschränkt auf das Zusammentragen von Informationen und Ressourcen zu Tierschutzpraktiken und Garantiestandards für Landwirtschaftsbetriebe.

VERPACKUNG

Unser Ziel ist es, das Gewicht der Verpackungen bis 2025 um 25 % gegenüber 2021 zu reduzieren – ein Ziel, das wir bereits zwei Jahre früher als geplant erreicht haben. Daher haben wir beschlossen, das Ziel für 2025 auf 30 % zu erhöhen.
Diese Reduktion ist auf zwei wesentliche Faktoren zurückzuführen:
– Vermeidung der Produktion zusätzlicher Verpackungen (z. B. Beipackzettel)
– Entscheidung für leichtere Kartonlösungen, z. B. wiegen unsere neuen kleinen und mittleren Schuhkartons 25 % weniger als frühere Kartons.
Außerdem planen wir, unsere Schutzhüllen von organischen auf recycelte Materialien umzustellen, um den Druck auf die natürlichen Ressourcen zu verringern. Diese Veränderungen haben wir 2023 eingeleitet, und wir erwarten weitere Fortschritte im Jahr 2024.

VERANSTALTUNGEN UND MODENSCHAUEN

Wir prüfen die CO2-Emissionen unserer Modenschauen sehr genau. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der Fédération de la Haute Couture et de la Mode (FHCM), die aktuell ein Instrument zur Auswirkungsmessung sowie ein Ökodesign-Tool mit der Unterstützung des Dienstleistungsnetzwerks PricewaterhouseCoopers (PwC) implementiert. Unser Ziel ist es, unsere Umweltauswirkungen bis 2025 um 30 % zu reduzieren.

BIODIVERSITÄT

Im Jahr 2022 haben wir eine Biodiversitätsverträglichkeitsprüfung eingeleitet, bei der wir die Global Biodiversity Score Methode anwenden und dem Rahmenwerk von Science Based Targets for Nature folgen. Mit dieser Methode können wir die Auswirkungen unserer Aktivitäten (Scope 1, 2 und 3) auf die biologische Vielfalt quantifizieren und analysieren, und zwar entsprechend den Hauptbelastungen für Ökosysteme.
Unser Ziel war es, die Bewertung zu nutzen, um bis Ende 2022 einen konkreten Plan zu erstellen.
Wir wissen bereits, dass zwischen 70 % und 85 % unserer Auswirkungen auf die Biodiversität von unseren Rohstoffen ausgehen. Deshalb fördern wir Bezugsquellen, die nach Standards zertifiziert sind und den Respekt für die Ökosysteme garantieren, z. B. Bio-Baumwolle. Hier finden Sie auch die Liste der beschränkten Stoffe, die in der Zusammensetzung unserer Waren und Verpackungen enthalten sind.

WEITER GEHEN

Chloé arbeitet ständig daran, die eigenen Methoden zu verbessern und neue Ansätze wie regenerative Landwirtschaft zu integrieren. Im Jahr 2022 arbeitete die Maison mit Experten der Branche, darunter Textile Exchange, zusammen, um Richtlinien für regenerative Landwirtschaft zu entwickeln. Diese sollen die Auswahl der Materialien in den kommenden Kollektionen bestimmen.

Schlüsselmomente

Im November 2021

trat Chloé der Ellen MacArthur Foundation bei.

Seit April 2022

haben wir den Verkauf von Produkten auf PVC-Basis verboten.

Im Jahr 2022

haben wir eine Biodiversitätsverträglichkeitsprüfung eingeleitet, bei der wir die Global Biodiversity Score Methode anwenden.

Im Jahr 2023

haben wir unsere neue digitale ID in den Bereichen Prêt-à-porter, Lederwaren und Schuhe eingeführt.

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