Chloé‘s 2. Maxime: Bewusster Umgang mit Ressourcen | Chloé DE

SOURCING

Vision 2025: Wir wollen in allen Kategorien mehr als 90 % umweltschonende Materialien und 30 % Fair-Trade-Beschaffung erzielen und gleichzeitig Transparenz und Rückverfolgbarkeit für alle Produkte gewährleisten.

Wir beabsichtigen, eine Kraft für positive Veränderungen über den Arbeitsplatz bei Chloé hinaus zu werden, indem wir mit unseren Hauptlieferanten zusammenarbeiten, um unsere Standards zu fördern und zu unterstützen und gleichzeitig Transparenz zu gewährleisten.
Auf der Grundlage unserer Umweltverträglichkeitsstudie, haben wir herausgefunden, dass unsere größten Auswirkungen von den Rohstoffen ausgehen. Dies hat uns veranlasst, mit externen Experten zusammenzuarbeiten, um Materialien mit geringeren Auswirkungen ausfindig zu machen. Wir konzentrieren uns darauf, ihren Anteil so zu erhöhen, dass wir bis spätestens 2025 90 % erreichen können. Dies wird folglich zu unserem Ziel beitragen, die Emissionen pro Produkt um 25 % zu reduzieren. Unsere Liste von Materialien mit geringerer Umweltauswirkung finden Sie hier.

Für Gabriela Hearst ist die verantwortungsvolle Beschaffung untrennbar mit dem Design verbunden. Wann immer es möglich ist, versucht sie, vorhandene Materialien wiederzuverwenden und weniger belastende Materialien einzusetzen. Ihre Ankunft bei Chloé führt dazu, dass wir diese Ziele noch schneller erreichen und möglicherweise sogar übertreffen möchten.

Zielsetzung 2022

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der umweltschonenden Produkte sind im Durchschnitt ein Jahr lang auf Chloé Prêt-à-porter erhältlich.

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der Chloé Prêt-à-porter-Kollektionen stammen aus Fair-Trade- und sozialen Unternehmen.

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unserer Hauptlieferanten* werden aus Gründen der Transparenz auf unserer Website veröffentlicht.
*Fertigwaren, Rohstofflieferanten

GERECHTER HANDEL

Die World Fair Trade Organization(Weltorganisation für einen gerechten Handel, WFTO) ist ein weltweiter Zusammenschluss sozialer Unternehmen, die fairen Handel in vollem Umfang praktizieren. Ihr Garantiesystem ist das einzige internationale Kontrollmodell, das sich auf soziale Unternehmen konzentriert, bei denen die Interessen von Mensch und Planet an erster Stelle stehen.
Im Rahmen einer im September 2020 unterzeichneten Partnerschaft mit der WFTO hat Chloé im März 2021 seine ersten fair gehandelten, ethisch produzierten und umweltverträglichen Luxuskollektionen vorgestellt. Nach und nach werden wir den Anteil an Fair-Trade-Artikeln in unseren Kollektionen steigern und dabei die hohen Qualitätsstandards des Luxussegments beibehalten, so dass schöne Produkte mit bedeutendem Einfluss entstehen. Im Jahr 2021 wird 14 % unseres Chloé Prêt-à-porter-Angebots aus garantiert fair gehandelten Produkten bestehen. Im Jahr 2022 wollen wir diesen Anteil auf 20 % erhöhen. Daher arbeiten wir daran, unsere bestehenden Partner in der Lieferkette um soziale Unternehmen zu erweitern und bestehende Lieferanten dabei zu unterstützen, auf eine Fair-Trade-Zertifizierung hinzuarbeiten. Zudem werden wir die Zusammenarbeit mit Partnern fortsetzen, die wir 2021 in unsere Lieferkette integriert haben.

WENIGER BELASTENDE MATERIALIEN

Unsere Materialien mit geringeren Auswirkungen sind in drei Hauptkategorien unterteilt:


  • Organisch: Organische Materialien umfassen bessere Landbewirtschaftungspraktiken, Respekt für das Wohlergehen der Tiere, den Verzicht auf Herbizide, Pestizide und Kunstdünger, die Reduzierung des Wasserverbrauchs und den eingeschränkten Einsatz von Chemikalien. Das Ergebnis sind Felder, die für Landwirte, Wildtiere und umliegende Gemeinden gesünder sind.
  • Recycelt: Recycelte Materialien behalten ihre inhärente Qualität bei geringerer Umweltbelastung, da sie es uns ermöglichen, die Lebensdauer von bereits produzierten Stoffen zu verlängern.
  • Deadstock: Übrig gebliebene Materialien werden in neue Produkte umgewandelt, um die Produktion von neuen Materialien zu verringern und gleichzeitig unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Die Verwendung von Altmaterial ist unsere bevorzugte Option, da die Wiederverwendung vorhandener Materialien immer nachhaltiger ist als die ressourcenintensive Herstellung neuer Materialien.


Chloé ist seit 2017 Mitglied der Leather Working Group und setzt sich für eine nachhaltigere Lederherstellung ein. Die Leather Working Group ist eine internationale Organisation aus Interessensvertretern der gesamten Leder-Lieferkette, die sich für die Förderung umweltfreundlicher Verfahren bei der Lederherstellung und in verwandten Branchen einsetzt.
Chloé hat sich verpflichtet, bis Ende 2023 mindestens eine Tasche aus pflanzlichen Materialien auf den Markt zu bringen.

PARTNER DER LIEFERKETTE

Derzeit verlangen wir von allen Partnern in der Lieferkette (Tier 1, Tier 2 und nominierte Rohstofflieferanten), dass sie den Richemont Verhaltenskodex einhalten, dessen neue Version dieses Jahr erscheint. Das Chloé Team kann zudem vor jeder Geschäftsbeziehung einen Sozialaudit-Bericht anfordern oder jederzeit ein eigenes Sozialaudit nach den SMETA-Spezifikationen mit Unterstützung von SGS, ELEVATE oder Bureau Veritas durchführen.
Im Einklang mit unserer Verpflichtung zu mehr Transparenz in unserer Lieferkette finden Sie hier die Liste unserer Hauptlieferanten. Diese Liste wird alle 6 Monate aktualisiert.
Seit 2021 geben wir Richtlinien an alle Partner in der Lieferkette weiter und ermutigen sie, eine Nachhaltigkeitsstrategie zu entwickeln, Fortschritte zu messen, Innovationen zu unterstützen und Zertifizierungen anzustreben.
Wir erwarten von unseren Lieferanten, dass sie sich für die Geschlechtergleichstellung einsetzen, jede Form von Diskriminierung vermeiden, unterrepräsentierte Minderheiten unter den Arbeitnehmern fördern und lokale Gemeinden unterstützen, wann immer dies möglich ist.

DIGITALE ID

Chloé ist Teil der Prince of Wales’ Sustainable Markets Initiative (SMI) Fashion Taskforce, die sich beim G20-Gipfel in Rom dazu verpflichtet hat, eine digitale ID einzuführen – eine transformative Innovation, die Daten nutzt, um Kunden über die Nachhaltigkeit ihrer Einkäufe zu informieren – zusammen mit einem Kreislaufdatenprotokoll. Diese Technologie bietet Kunden Zugriff auf Informationen darüber, wie Produkte entwickelt, hergestellt und vertrieben werden. Sie wird auch neue Möglichkeiten für die Kreislaufwirtschaft eröffnen, da die Hauptakteure in der Wertschöpfungskette der Mode – Hersteller, Marken, Einzelhändler, Wiederverkäufer, Recyclingbetriebe und andere – in der Lage sein werden, eine noch nie dagewesene Transparenz und Rückverfolgbarkeit ihrer Produkte zu gewährleisten. Der erste Testlauf wird mit Produkten aus der Sommerkollektion 23 durchgeführt.

Schlüsselmomente

Im Jahr 2021 wurden durchschnittlich

59 % der Chloé Prêt-à-porter-Produkte als umweltschonend eingestuft, was bedeutet, dass sie zu 80 % oder mehr aus weniger belastenden Materialien bestehen.

Im November 2022,

stellte Chloé die digitale ID vor. Diese einzigartige und innovative digitale ID auf dem Etikett der Produkte kann mit einem Smartphone gescannt werden und ermöglicht den Nutzern, den Weg des Produkts vom Erzeugungsort bis zum fertigen Stück zu verfolgen. Bis 2025 soll sie auf alle Produkte ausgeweitet werden.

Zum Internationalen Frauentag 2021,

brachte Chloé in Zusammenarbeit mit UNICEF die allererste komplett fair gehandelte Luxuskollektion heraus.

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