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DIE MAISON CHLOÉ

„Was ich mir immer für Chloé gewünscht habe, ist ein frohes Gemüt, mit dem wir Menschen glücklich machen können.“
GABY AGHION
BEGINNEN SIE IHRE REISE
Ich bin sehr stolz, ein Teil dieser Maison zu sein, das von einer Frau für Frauen gegründet wurde. 
paolo roversi
Natacha Ramsay-Levi Creative Director

Natacha Ramsay-Levi kam im April 2017 als Creative Director für Prêt-à-porter-Mode, Lederwaren und Accessoires zu Chloé.

Natacha ist in Paris geboren und absolvierte dort die Modeschule Studio Berçot. Ab 2002 arbeitete sie im Team von Artdirector Nicolas Ghesquière für Balenciaga. Während ihrer elfjährigen Zusammenarbeit mit Nicolas bei Balenciaga stieg sie im Unternehmen auf, wurde seine rechte Hand und schließlich Creative Director der Maison. 2013 wechselte sie gemeinsam mit Nicolas zu Louis Vuitton und wurde dort Creative Director für Prêt-à-porter-Damenmode.

In ihrer aktuellen Position verkörpert Natacha ganz und gar den Geist des 1952 gegründeten Unternehmens. Die große Vision von Gründerin Gaby Aghion war es, Frauen die Freiheit einzuräumen, ganz sie selbst zu sein.

„Ich bin sehr stolz darauf, zu einem Unternehmen zu gehören, das von einer Frau für Frauen gegründet wurde. Ich möchte Mode kreieren, die die Persönlichkeit der Frau unterstreicht, die sie trägt – Mode, die einen Charakter und eine Haltung entstehen lässt, ohne der Trägerin einen ‚Look‘ aufzudrängen.“ – Natacha Ramsay-Levi
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800 METER
Seide für eine Laufstegkollektion
68 FARBEN
in einer Kollektion gearbeitet
3 NÄHERINNEN
arbeiten an einem einzigen Kleid
30 JAHRE
Zugehörigkeit unserer versiertesten Näherin
200 STUNDEN
um ein maßgeschneidertes Kleid für den roten Teppich zu fertigen
60 MENSCHEN
im Atelier, um eine Laufstegkollektion zusammenzustellen
Der Anfang
Gabriella Hanoka wird im ägyptischen Alexandria in eine kosmopolitische Familie geboren. Sie heiratet 1940 ihren Kindheitsfreund Raymond Aghion, und das junge Paar zieht 1945 nach Paris.
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1950er
„Ich entwarf eine kleine Kollektion und stellte eine begabte Näherin ein, die in der Haute Couture gearbeitet hatte. Ich ging selbst zu den Lieferanten von Knöpfen und Stoffen ... Ich ging Risiken ein. Doch schon bald wurde ich mitgerissen, es war wie ein Tornado!“ – Gaby Aghion
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1952
Gaby Aghion entwirft ihre erste Kollektion und begründet damit Chloé, eines der ersten Modehäuser für Luxus-Prêt-à-porter. Als Alternative zur formalen Strenge der Haute Couture bietet Chloé eine moderne, elegante Garderobe mit lässigen Schnitten aus hochwertigen Stoffen, die durch raffinierte Details akzentuiert werden.
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1957
Gaby Aghion organisiert für die Frühjahr-/Sommerkollektion 1958 die erste Chloé Modenschau im Café de Flore, dem legendären Künstlertreffpunkt. Von da an bis Mitte der 1960er-Jahre werden die Modenschauen der Maison in Cafés am linken Seineufer veranstaltet, dort, wo das Herz der Kulturrevolution jener Zeit schlägt.

„Die Chloé Show fand in der Closerie des Lilas statt, dem berühmten Café der Literaten. Die Presse sitzt an den Tischen und trinkt Café au Lait ... während die Mannequins sich den Weg hindurch bahnen.“ – The New York Times
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1958
Gérard Pipart ist der erste junge Modeschöpfer, der von Gaby Aghion eingestellt wird. Ab 1958 und bis zum Jahr 1987 folgen die Bezeichnungen für Chloé Kreationen dem Alphabet. 2012 wird diese Tradition durch Kreativdirektorin Clare Waight Keller mit der Accessoire-Kollektion wieder aufgenommen.
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1960s
„Ich habe die Gabe, das Talent der anderen zu erkennen.“ – Gaby Aghion

Unter der Leitung der Gründerin Gaby Aghion wecken die romantischen, coolen und glamourösen Designs von Chloé die Aufmerksamkeit von jungen Frauen und haben enormen Erfolg. In den 1960er-Jahren vertraut Gaby Aghion es einer neuen Generation junger Talente an, ihre Vision weiterzuentwickeln: Gérard Pipart, Maxime de La Falaise, Michèle Rosier, Graziella Fontana und Karl Lagerfeld. Sie arbeiten in dem Modehaus zusammen und verwirklichen sich unter der künstlerischen Leitung von Gaby Aghion.
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1960
Gaby Aghion und Maxime de La Falaise entwerfen das Kult-Kleid Embrun als ein Hemdkleid.

„Ein Kleid zu entwerfen fast wie ein T-Shirt, war absolute Avantgarde. Dieses Kleid hatte einen umwerfenden Erfolg, weil es sagte: ‚Ich bin ungezwungen‘.“ – Gaby Aghion
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1962
In den frühen 1960ern wird die legendäre Seidenbluse eingeführt. Sie wird zu einem zentralen Bestandteil der Garderobe und Haltung von Chloé.
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1965
1965, ein Jahr nach seiner Ankunft bei Chloé, entwirft Karl Lagerfeld das Tertulia Kleid für die Frühjahr-/Sommerkollektion 1966. Die handgemalten Jugendstil-Motive sind stilbildend für den unkonventionellen Chloé Bohème Chic.
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1969
Mitte der 1960er führt Chloé fließende Seidenhosen ein, die über die Haut gleiten. Diese Hosen verkörpern eine neue Art lässiger Eleganz und etablieren eine Ausgewogenheit zwischen männlich und weiblich, die die Haltung von Chloé von nun an kennzeichnet.

Foto von Guy Bourdin
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1970er
Karl Lagerfeld erweist sich als ein überaus produktives Talent und wird 1974 alleiniger Chefdesigner. Die 1970er-Jahre sind stark geprägt von seinen weichen, fließenden Seidenkleidern mit zarten Spitzeneinsätzen, die eine feminine und sorglose Romantik feiern.
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1972
Die erste Chloé Boutique wird im 7. Arrondissement an der Ecke Rue du Bac und Rue de Gribeauval eröffnet.

Foto von Alexis Stroukoff
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1973
Das Rachmaninoff Kleid mit seinen grafischen Schwarz-Weiß-Motiven und dem passenden, um den Kopf geschlungenen Schal ist ein perfektes Beispiel für die romantische, unkonventionelle und nomadische Einstellung der 1970er.

Foto von Jean-Luce Huré
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1974
Die 1970er sind eine Ode an das Chloé Cape. Es wird in diesem Jahrzehnt immer wieder neu erfunden, denn das Cape symbolisiert Leichtigkeit und Bewegungsfreiheit – zwei Markenzeichen für den Stil von Chloé. Im Sommer wirbelt es in luftiger Seide. Im Winter wird das Cape aus weicher Wolle zu einer weiblichen Interpretation eines männlichen Kleidungsstücks.

Foto von Francois Lamy
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Jan-75
Karl Lagerfeld wird Exklusiv-Designer bei Chloé. Er schart um sich und um Chloé eine Clique ebenso glamouröser wie talentierter Freunde, zu denen auch der Mode-Illustrator Antonio Lopez und die Models Pat Cleveland und Donna Jordan gehören. Diese Stars des New Yorker Nachtlebens bereichern Paris mit ihrer joie de vivre.
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Apr-75
Das erste Chloé Parfum kommt heraus. Der blumige, feminine Duft wird sofort zu einem der beliebtesten seiner Zeit.
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1980er
Zu Beginn der 1980er wird Mode ein Spielfeld, auf dem sich die unterschiedlichsten Inspirationen tummeln. Um ein bestimmtes Thema herum konzipierte Kollektionen werden in spektakulären Runway-Shows inszeniert. Die Models tanzen und wirbeln über den Laufsteg und lassen jede Veranstaltung eher zur Party als zur Modenschau werden.
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1982
Für die Frühjahr-/Sommerkollektion 1983 lässt sich Karl Lagerfeld von Musik inspirieren. Er entwirft das berühmte Angkor Kleid mit einer illusionistischen Stickerei, die eine Geige vortäuscht. Sein enger Freund Antonio Lopez illustriert dieses surrealistische Trompe-l’œil in einem farbintensiven Aquarell.

Illustration von Antonio Lopez
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1983
Für die Frühjahr-/Sommerkollektion 1984 entwirft Karl Lagerfeld das Ciseaux Kleid mit einer Schere als illusionistischer Stickerei. Diese Kollektion über das Thema Schneiderei wird zum Schlussakkord seiner fruchtbaren ersten Schaffensperiode im Hause Chloé, die zwei Jahrzehnte umfasst.

Foto von François Halard
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1990er
Karl Lagerfeld kehrt 1992 zu Chloé zurück. In den folgenden Jahren nutzt er Impulse aus unterschiedlichen Kulturströmungen von der Klassik bis zur Popkultur und feiert eine feminine und sorglose Romantik. Seine geistreichen Kollektionen werden auf dem Laufsteg von den Supermodels der 1990er verkörpert, die auf ewig als echte Ikonen für diese Epoche stehen.
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1993
Die Frühjahr-/Sommerkollektion 1994 ist ätherisch und romantisch: durchscheinende Tüll-Kleider mit handgemalten Motiven, die an Fresken des Altertums von der griechischen Insel Santorini erinnern.

Foto von Guy Marineau
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1995
Die Frühjahr-/Sommerkollektion 1996 lässt die poppige und spielerische Einstellung der Maison wieder aufleben.

Foto von Guy Marineau
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1997
Mit nur 25 Jahren wird Stella McCartney Kreativdirektorin. Sie kommt gerade vom Central Saint Martins und ist die jüngste Designerin, die jemals bei Chloé eingestellt wurde.

Photograph by Mary McCartney
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1998
Unter Stella McCartney nimmt Chloé eine Haltung ein, die mehr Sex und Rock‘n‘Roll wagt. Die englische Modeschöpferin lässt Romantik mit der Energie der Straße verschmelzen und vereint sie zu einer unnachahmlichen Mischung mit Vintage-Lingerie, strenger Maßschneiderei, bedruckten T-Shirts und tief geschnittenen Hosen, die schnell zum Markenzeichen von Chloé werden.

Foto von Vanina Sorrenti
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1999
Stella McCartney steht für die Rückkehr von Jugend, Unbekümmertheit und Glamour. Ihre Kollektionen sind ein Konglomerat unterschiedlichster Einflüsse von Brit Pop über Girl Power bis zu Saville Row. Chloé gewinnt eine neue Generation bedingungsloser Fans.

Foto von Liz Collins
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2000er
In diesem Jahrzehnt geben sich drei junge britische Frauen als Kreativdirektorinnen die Klinke in die Hand: Stella McCartney, Phoebe Philo und Hannah MacGibbon. Gestützt auf diese neue Energie erweitert das Modehaus seinen Horizont und bringt eine Accessoire-Kollektion mit Taschen, Kleinlederwaren und Schuhen sowie die neue Zweitlinie See By Chloé heraus.
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2001
Stella McCartney verlässt Chloé 2001. Ihre rechte Hand und enge Freundin Phoebe Philo übernimmt ihren Posten als Kreativdirektorin.

Foto von David Sims
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2005
Unter der Leitung von Philo werden Lederwaren ins Programm aufgenommen, und im Frühjahr 2005 bringt Chloé die Paddington Handtasche heraus. Die übergroßen Dimensionen, die XXL-Schlösser und das Flair von Gepäckstücken machen aus ihr die erste ‚It-Bag‘ der Modebranche.

Foto von Inez & Vinoodh
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Mar-06
Chloé führt das Keilplateau ein. Die leichtgängige Haltung und die raffinierte Sensibilität dieser Schuhe erinnern an die Verlockung der 1970er Jahre der Maison. Diese Schuhe werden zum Markenzeichen von Chloé für viele Jahre.

Foto von Inez & Vinoodh
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Aug-06
Unter der kunstvollen und kühnen Leitung von Phoebe Philo entsteht eine moderne und sehr begehrte Garderobe. Ganz im Zeichen der Markenphilosophie kombinieren die Kollektionen sexy Tageskleidung und durchscheinende Seidenkleider mit maskulinen Schnitten zu einem Look, der lässig und doch kompromisslos elegant ist.

Foto von Inez & Vinoodh
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2008
Nach einem kurzen Auftritt des schwedischen Designers Paulo Melim Andersson wird Hannah MacGibbon 2008 zur Kreativdirektorin ernannt.

Foto von Paola Kudacki
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2009
Hannah MacGibbon schreibt die Geschichte von Chloé weiter, indem sie ein Flair von raffiniertem Glamour in den Vordergrund rückt. Ihre Kollektionen strotzen vor Selbstbewusstsein und strahlender Sanftheit, ganz im Geiste der 1970er, die seit langem ein prägendes Referenzjahrzent für die Kreativdirektoren von Chloé sind.

Foto von Mikael Jansson
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2010er
Der Beginn dieses Jahrzehnts wird geprägt durch die Ankunft von Clare Waight Keller. Unter ihrer Leitung modernisiert sich die Einstellung von Chloé noch mehr: Die Kollektionen nehmen eine verführerische Haltung ein, die in raffiniertem Komfort und einer mit Freiheit gleichbedeutenden Leichtigkeit verankert ist. Neue ikonische Accessoires werden herausgebracht: Mit der Drew und der Faye gesellen sich weitere Chloé Klassiker zur Marcie.
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2010
Chloé bringt die Marcie heraus. Die Marcie ist eine ikonische Tragetasche, die mit ihrer femininen runden Form die Freude ausdrückt, unterwegs zu sein.

Foto von Angelo Pennetta
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Aug-11
Clare Waight Keller kommt 2011 als Kreativdirektorin zu Chloé.

Foto von Theo Wenner
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Oct-11
Clare Waight Keller gibt ihr Debüt mit einer Kollektion, die den Ton für die kommenden Jahre angibt: Mit ihrer perfekten Ausgewogenheit zwischen fließender Weiblichkeit und Burschikosität spricht sie Chloé aus der Seele.

Foto von Glen Luchford
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2012
Die Maison feiert ihr 60-jähriges Bestehen mit der Ausstellung ‚Chloé Attitudes‘ im Palais de Tokyo und gibt einen begleitenden Bildband heraus.

Foto von Patrick Demarchelier
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2013
Chloé präsentiert die Drew im Rahmen der Herbstkollektion 2014. Sie wird sofort zu einer Modeikone, denn sie verkörpert den Glamour der 1970er als ureigenes Erbe von Chloé.

Foto von Angelo Pennetta
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2014
Die Faye als raffinierte und elegante Tragetasche mit entspannter Lässigkeit tritt mit der Frühjahr-/Sommerkollektion 2015 auf.

Foto von Theo Wenner
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2014
Die Frühjahr-Sommerkollektion 2015 von Clare Waight Keller gilt als Wendepunkt in der Karriere der Modeschöpferin. „Alles, was ich bisher ausgelotet habe, hat sich hier kristallisiert“, erzählte sie vogue.com. Die Leichtigkeit des Fließenden mischt sich mit der Lässigkeit von Denim. Die Kollektion genießt kommerzielle und kritische Anerkennung.

Foto von Etienne Tordoir
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Mar-16
In der Herbst-/Winterkollektion 2016 zeigt Clare Waight Keller ein Chloé Girl, das es wagt, abseits ausgetretener Pfade zu wandeln. Inspiriert durch Abenteuer auf der Landstraße finden Biker-Hosen und Lederjacken mit Rallyestreifen Eingang in die Kollektion.

Foto von Etienne Tordoir
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Jul-16
Chloé eröffnet einen Onlineshop.
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2017
Chloé gibt die Ernennung von Natacha Ramsay-Levi als Kreativdirektorin für Prêt-à-porter, Lederwaren und Accessoires bekannt.
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Der Anfang
1950er
1952
1957
1958
1960s
1960
1962
1965
1969
1970er
1972
1973
1974
Jan-75
Apr-75
1980er
1982
1983
1990er
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1997
1998
1999
2000er
2001
2005
Mar-06
Aug-06
2008
2009
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2010
Aug-11
Oct-11
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2014
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Mar-16
Jul-16
2017
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Photograph by Guy Bourdin
Illustration by Antonio Lopez
Photograph by Patrick Demarchelier
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A steht für Artistic - künstlerisch
Gaby Aghion gründete in den 1950ern ihr Modehaus Chloé im kulturellen Milieu des linken Seineufers. Seitdem hat die Maison Generationen von kreativen Köpfen, Künstlern und Avantgardisten in ihren Bann gezogen. Gaby Aghion machte ihre Marke zu einer echten Talentschmiede für junge Talente und neue Ideen. Sie ebnete den Weg für die talentierten Designer und Mitarbeiter, die die Identität von Chloé im Laufe der Jahrzehnte geprägt haben.
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Chloé
Photo by Etienne Tordoir
Photograph by Morgan O'Donovan
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B steht für Boyish - jungenhaft
Zeitlose Schnitte mit jungenhafter Eleganz sind nach wie vor das Herzstück von Chloé, doch oft in vollkommener Ausgewogenheit mit unendlicher Weiblichkeit. Die perfekte Harmonie der Gegensätze hat hier ihren festen Platz, wobei die burschikosen Tendenzen dem Stil sein lässiges Flair verleihen.
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Chloé
Photograph by Juan Ramos
Photograph by Liz Collins
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C steht für Confident - selbstbewusst
Lebensfroh und emanzipiert hat Chloé schon immer Selbstbewusstsein und Unabhängigkeit für sich in Anspruch genommen. Die Gründerin Gaby Aghion war eine visionäre Pionierin des Prêt-à-porter und entwarf Kleidung für Frauen wie sie selbst, modern und mit einem aktiven Lebensstil.
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Photograph by David Hamilton
Photograph by Robert Fairer
Photograph by Morgan O'Donovan
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D steht für Delicate - zart
Die fließenden Kleider, durchscheinenden Blusen und luftigen Spitzen von Chloé sorgen für Leichtigkeit und Anmut, diese sehr femininen Attribute, die der Maison so wichtig sind. Mädchenhaft und doch raffiniert, so bringt eine Frau mit dem weichgezeichneten Charme eines Chloé Kleides einen ganzen Raum zum Strahlen.
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Photograph by David Sims
Photograph by Robert Fairer
Chloé
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E steht für Effortless - ungezwungen
Chloé gönnt der Frau eine ganz besondere Art, auf der Welt zu sein: Sie ist authentisch, muss sich nicht künstlich herausputzen oder als Projektionsfläche für anderer Leute Ideen dienen. Sie wählt ihre Kleidung mit einem sicheren Instinkt für Eleganz und trägt sie mit unbefangenem Selbstbewusstsein.
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Photograph by Guy Bourdin
Photograph by Inez & Vinoodh
Photograph by Inez & Vinoodh
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F steht für Feminin
Chloé steht wie wohl kein anderes Modehaus für verkörperte Weiblichkeit. Kleider in zarter Spitze oder endlos bis zum Boden fließend, alle diese wundervollen Stücke werden von Frauen für Frauen kreiert. Doch auch jenseits der Mode repräsentiert Chloé das Ideal von weiblicher Freundschaft und Solidarität, das von Frauen in der Gemeinschaft des Clubs #chloeGIRLS gelebt wird.
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Photograph by Jean -Luce Huré
Photograph by David Sims
Getty Images
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G steht für Graziös
Das Chloé Girl hat eine natürliche Anmut und eine schwebend leichte Haltung. Diese Frau hat es nicht darauf abgesehen, alle Blicke auf sich zu ziehen, sondern beeindruckt durch zurückhaltende Eleganz. Der Sinn für Stil und Leichtigkeit ist ihr angeboren. Sie zieht alle in ihren Bann, die sich ihr nähern.
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Photograph by Liz Collins
Photograph by Morgan O'Donovan
Photograph by Morgan O'Donovan
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H steht für Happy
Gaby Aghion sagte einmal: „Ich habe immer nur gewollt, dass Chloé durch eine fröhliche Ausstrahlung glücklich macht.“ Warmherzigkeit, Licht und eine positive Einstellung bestimmen seither alles, was die Maison veranstaltet: Die Fashion-Shows sind immer optimistisch, die Afterpartys mitreißend und unsere Boutiquen von einer lichtdurchfluteten Gelassenheit.
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Chloé
Photograph by George Harvey
Photograph by George Harvey
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I steht für Independent - unabhängig
„Ich habe das Leben gelebt, das ich leben wollte. Ich wollte immer unabhängig bleiben und habe alles dafür getan. Mein Glaube und mein Wagemut waren unerschütterlich“, so erklärte Gaby Aghion den Sinn für Unabhängigkeit, der Chloé innewohnt. Er findet in jedem Kleidungsstück der Maison seinen Ausdruck, vom Design bis hin zur Haltung, und wird aus diesem Grund weltweit von Chloé Girls verkörpert.
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Photograph by Jean-Luce Huré
Photograph by Jean-Luce Huré
Photograph by Jean-Luce Huré
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J steht für Joyful - lebenslustig
In den späten 1970ern und frühen 1980ern tanzten und wirbelten die Models bei Chloé über den Laufsteg und machten jede Show zu einem Spektakel der guten Laune und Leichtigkeit. So definierten sie den Geist von Chloé: fröhlich, befreit und selbstbewusst. Die perfekte Illustration von französischer Joie de vivre. In diesem Wort für Lebenslust steckt alles, was den Geist von Chloé ausmacht: Glück, Lächeln, Lachen.
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Photograph by Inez & Vinoodh
Photograph by George Harvey
Photograph by George Harvey
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K steht für Kaleidoskopisch
Statt kräftiger Farben enthält die Chloé Palette eher subtilere Nuancen, ein Kaleidoskop warmer Pastelltöne mit dezenten Varianten. Das Spektrum reicht von dem für Chloé so typischen Beige Rosé über Crème, Koralle, Schiefergrau, Eisblau, Vanille-Gelb, Mintgrün und Gold bis hin zum reinen Weiß.
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Photograph by Horst Diekgerdes
Chloé
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L steht für Licht
Stellen Sie sich vor, wie ein Sonnenstrahl an einem schönen Sommertag durch die Jalousien fällt, wie sich mediterranes Licht über dem Meer spiegelt, wie die Pyramiden im Herkunftsland von Gaby Aghion leuchten und wie sich die Farbe von sonnengebräunter Haut anfühlt. Licht ist ein Symbol für Weiblichkeit und Schönheit in ihrer reinsten Form und bestimmt das Wesen von Chloé. Wenn warmes natürliches Licht die Chloé Frau streichelt, fühlt sie sich frei.
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Chloé
Photograph by Glen Luchford
Photograph by George Harvey
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M steht für Modern
Die Stärke der modernen Frau liegt darin, dass sie sich selbst definieren kann: Sie entscheidet frei über ihre Werte, Vorlieben und Wünsche. Diese Überzeugung ist fest in der DNA von Chloé verankert, seit Gaby Aghion das Prêt-à-porter mit ihren unprätentiösen, modernen Designs und ihrer unabhängigen Geisteshaltung revolutionierte.
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Photograph by Inez & Vinoodh
Photograph by David Sims
Photograph by Morgan O'Donovan
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N steht für Natürlich
Mit fliegenden Haaren, blühendem Aussehen und einem lebenslustigen Blick strahlt die Chloé Frau eine natürliche, mühelose Schönheit aus. Ihre Kleidung unterstreicht diese Haltung auf elegante, zeitlose Weise. Sie übertreibt nie: Sie zieht sich so an, wie es ihr gefällt, und nicht, um anderen zu gefallen.
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Photograph by David Sims
Photograph by Theo Wenner
Photograph by George Harvey
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O steht für Optimistisch
Die Chloé Frau ist leichten Herzens, sie lächelt und hat sich ihren jugendlichen Charme bewahrt. Ihr Charakter kommt in der Leichtigkeit zum Ausdruck, mit der Chloé Mode interpretiert, in den leichten, sandigen Tönen der Kollektionen und in der Spontaneität, für die die Marke steht.
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Chloé
Chloé
Chloé
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P steht für Pariserisch
Paris und die Nonchalance der Pariserin standen schon immer im Zentrum der Chloé Story. Zu Zeiten von Gaby Aghion war Paris ein Treffpunkt für die intellektuelle Bohème mit jungen Beatniks, die sich am linken Seineufer versammelten. Chloé passte genau in diesen Pariser Zeitgeist – jung und modern im Design, rebellisch im Auftreten. Paris als „Stadt der Lichter“ ist heute noch die Welthauptstadt der Mode und das Herz unseres Hauses schlägt nach wie vor in ihrem Takt.
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Photograph by Albert Watson
Photography by Guy Marineau
Photograph by Xevi Muntane
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Q steht für Quirky - skurril
Skurrile Motive und Verweise auf die Pop-Kultur verleihen jeder Chloé Kollektion eine Prise Aufmüpfigkeit und etwas spielerische Provokation. Diese Kunst des Unerwarteten findet sich überall: von Taschendetails – handgeknüpfte Knoten im Riemen und ein Spiel mit unterschiedlichen Metall-Applikationen – bis hin zu fransigen Troddeln an Seidenkleidern und Blusen.
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Getty Images
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R steht für Rockig
In der Welt von Chloé ist Musik omnipräsent, von Wohlfühl-Soundtracks für den Laufsteg bis hin zu rockigen Gitarren-Riffs auf den Afterpartys. Musik beeinflusst die Laune, die Gedanken und die Art sich zu bewegen. Wir lieben die Musik und lassen uns von ihr inspirieren. Deswegen unterstützen wir auch entsprechende Künstler wie Flo Morrissey, Marianne Faithful, Florence and the Machine und Haim.
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Photograph by Inez & Vinoodh
Photograph by David Sims
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S steht für Spontan
Bei Chloé drückt sich Spontaneität in der lockeren Kleidung und der unbeschwerten Haltung der Frauen aus, die sie tragen. Das Design ist für den Alltag der Chloé Frau bestimmt: aktiv und immer unterwegs. Der Look wirkt niemals aufgesetzt, er ist immer cool und lässig.
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Photograph by François Halard
Photograph by Etienne Tordoir
Photograph by Theo Wenner
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T steht für Timeless -zeitlos
Unbeeinflusst von Trends haben sich bei Chloé zeitlose Essentials zu Ikonen entwickelt: Bluse, Cape, weit ausgestellte Hose und Schuhe mit Keilplateau. Sie werden in jeder Saison aktualisiert und bewahren sich ihre unangefochtene Eleganz. Im Grunde geht es bei Eleganz um Haltung und ein sicheres Auftreten, doch ein hervorragend geschnittenes Kleidungsstück besticht immer.
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Photograph by Etienne Tordoir
Photograph by Etienne Tordoir
Photograph by Etienne Tordoir
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U steht für Unique - einzigartig
Ob eine der beliebten Drew Taschen, eine Seidenbluse oder ein klassisches Denim-Teil – ein Kleidungsstück oder Accessoire von Chloé ist immer einzigartig. Das spiegelt sich in der Haltung, der Farbpalette, der lockeren Silhouette und dem selbstbewussten Gang der Frauen wider, die sie tragen.
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Photograph by Jean-Luce Huré
Photograph by Timur Emek
Photograph by George Harvey
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V steht für Vibrant - dynamisch
Chloé Girls lieben das Leben. und genießen die ganze Lebendigkeit und Reichhaltigkeit, die es zu bieten hat. Sie wählen eine Garderobe, die ihnen schmeichelt und sie bestärkt. Sie mögen lebhafte Prints, verführerische Farben und luxuriöse Stoffe, die ihnen Schwung verleihen.
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Photograph by Christian Anwander
Photograph by Guy Bourdin
Chloé
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W steht für Wild
Eine gewisse Wildheit und Abenteuerlust ist Chloé ins Stammbuch geschrieben. Das Chloé Girl kann sich für gewagte Details begeistern – niemals provokant, immer elegant – und trägt sie mit einer selbstbewussten und oft abenteuerlichen Haltung.
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Photograph by Inez & Vinoodh
Chloé
Chloé
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X steht für Kuss
Als Zeichen für die Herzlichkeit in unserem Hause setzen wir unter jede Korrespondenz ein X als Symbol für einen Kuss. So haben sich jetzt auch unsere #chloeGIRLS das ‚X‘ als Signatur gewählt.
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Photograph by Jeanloup Sieff
Photograph by Melodie McDaniel
Photograph by George Harvey
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Y steht für Youthful -jugendlich
Chloé ist eine Einladung, sich die freie und unbeschwerte Haltung der Jugend zu bewahren – ganz gleich in welchem Alter. Alter ist schließlich nur eine Zahl – doch Stil ist unsterblich. Chloé richtete den Blick schon immer auf die Jugend, auf das Neue, auf das Frische. Während die Modewelt sich einst an die Frau eines gewissen Alters richtete, wollte Gaby Aghion alle die Frauen ansprechen, die sich einen jugendlichen, kreativen und freien Geist bewahrt hatten – Frauen wie sie selbst.
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Photograph by Mikael Jansson
Photograph by Ola Rindal
Photograph by David Bellemere
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Z steht für Zen
Das Chloé Girl ist ruhig und selbstbewusst und hat es nicht nötig aufzufallen. Es steht zu seiner Unabhängigkeit und hebt sich durch seine Gelassenheit ab.
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