Das Vermächtnis unserer Gründerin Gaby Aghion und ihre zukunftsgerichtete Vision von Femininität inspirieren auch weiterhin unser langfristiges Engagement für die Stärkung der Rolle der Frau, den Abbau geschlechtsspezifischer Ungleichheiten und die Förderung von Inklusion. Unser Ziel ist es, wunderschöne Produkte zu schaffen, die auf verantwortungsvollen ökologischen und sozialen Praktiken basieren.
Als Maison der Richemont-Gruppe bekennen wir uns nachdrücklich zu verantwortungsvollem und nachhaltigem Handeln unter Einhaltung der Gesetze in den Ländern, in denen wir tätig sind. Weitere Informationen finden Sie auf der Nachhaltigkeitsseite von Richemont.
Wir wollen unsere Strategie auf alle unsere Tätigkeitsbereiche ausweiten – von der Beschaffung bis zur Produktherstellung – und auch unsere Teams einbeziehen, wobei Frauen stets sowohl unsere Inspiration als auch unsere treibende Kraft für den Wandel sind.
Durch unsere täglichen Abläufe streben wir danach, unsere Arbeitsweise zu transformieren und unsere Denkweise weiterzuentwickeln. Wir setzen uns dafür ein, soziale und ökologische Nachhaltigkeit durch mehr Transparenz und Verantwortlichkeit zu fördern. Dieser Bereich wird regelmäßig aktualisiert, um sowohl unsere Fortschritte als auch die sich wandelnden gesetzlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen in diesem Bereich abzubilden.
Auch wenn wir uns bewusst sind, dass Wandel nicht über Nacht geschieht und vielfältige Formen annehmen kann, sind wir voll und ganz entschlossen, diesen spannenden Weg zu gehen. Wir sind bereit, gemeinsam auf eine gerechtere und nachhaltigere Zukunft hinzuarbeiten.
Letzte Aktualisierung: Juli 2026
unseres Einzelhandelsumsatzes wird für Initiativen zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter gespendet
Produkte mit umweltschonenderen Hauptmaterialien im Produktangebot (Durchschnitt aller Kategorien)
fairer Handel, Sozialunternehmen und soziale Beschaffung im Chloé Prêt-à-porter Angebot
Chloé stützt sich auf externe Organisationen und Arbeitsgruppen sowie auf anerkannte Zertifizierungen und Gütesiegel, um die Transformation der eigenen Geschäftstätigkeit zu begleiten und messbar zu machen.
Wir haben einen Ausschuss für unsere sozialen und ökologischen Engagements eingerichtet, der sich aus externen Expertinnen zusammensetzt – Elisabeth Laville, Niki Schilling und Sanaz Zaimi –, denen wir über unsere Fortschritte Bericht erstatten. Der Ausschuss tagt zweimal jährlich in unseren Pariser Räumlichkeiten, um den Fortschritt unserer Maßnahmen zu erörtern, Verbesserungspotenziale zu identifizieren und kritische Aspekte für die Resilienz des Unternehmens zu beleuchten.
Die Zusammenarbeit innerhalb der Branche und sogar darüber hinaus ist der einzige Weg für einen systemischen Wandel. Aus diesem Grund sind wir stolz darauf, eng mit einem starken Ökosystem von Partnern in sozialen und ökologischen Belangen zusammenzuarbeiten.
Entdecken Sie einige unserer Partner und Brancheninitiativen: B Corp Movement, World Fair Trade Organization, The Fashion Pact, Ellen MacArthur Foundation, Sustainable Markets Initiative, Paris Good Fashion.
B Corp ist ein 2006 gegründetes internationales Gütesiegel¹, das an Unternehmen verliehen wird, die hohe Standards in den Bereichen soziale und ökologische Leistung, Transparenz und Verantwortung erfüllen. Für die Zertifizierung wurde Chloé anhand eines anspruchsvollen Fragebogens mit 200 bis 300 Fragen bewertet, der in fünf Themenbereiche gegliedert ist: Unternehmensführung, Mitarbeitende, Gemeinschaft, Umwelt und Kundschaft. Nach der ersten Zertifizierung im Oktober 2021 hat Chloé seine B-Corp-Zertifizierung¹ im Oktober 2024 zum zweiten Mal bestätigt.
¹Das Siegel „Certified B Corporation“ wird von B Lab, einer privaten gemeinnützigen Organisation, an Unternehmen vergeben, die – wie wir – das B Impact Assessment („BIA“) erfolgreich durchlaufen haben und die Anforderungen von B Lab hinsichtlich sozialer und ökologischer Leistung, Verantwortung und Transparenz erfüllen.
B Lab ist weder eine Konformitätsbewertungsstelle im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 765/2008 noch eine nationale, europäische oder internationale Normungsorganisation im Sinne der Verordnung (EU) Nr. 1025/2012. Die Kriterien des BIA unterscheiden sich von den harmonisierten Standards der ISO-Normen oder anderer Normungsorganisationen und sind von diesen unabhängig; zudem werden sie nicht von nationalen oder europäischen öffentlichen Institutionen ratifiziert. Weitere Informationen finden Sie hier.
Chloé leistet einen Beitrag zum ganzheitlichen Ansatz von Richemont, indem das Haus seine Fortschritte im nichtfinanziellen Bericht der Gruppe darlegt, der hier eingesehen werden kann.
Der SP&L-Ansatz (Social Profit & Loss) ist eine Methodik, die in Partnerschaft mit dem Institut Français de la Mode und dem Conservatoire National des Arts et Métiers entwickelt sowie von der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) überprüft wurde. Bei SP&L handelt es sich um ein Managementinstrument, das darauf abzielt, positive soziale Auswirkungen neben ökologischen und finanziellen Leistungskriterien in die Leistungs- und Buchhaltungsberichte zu integrieren. Der SP&L-Ansatz ermöglicht es somit, die positiven sozialen Auswirkungen einer Organisation auf ihre Stakeholder zu messen, zu bewerten und zu visualisieren sowie Aktionspläne zur Verbesserung der eigenen Praktiken und derjenigen der Zulieferer zu erarbeiten. Wenn Sie weitere Informationen zu dieser Initiative wünschen, kontaktieren Sie uns bitte unter sustainability@chloe.com.